AICARA: "Mensch - Tier - Natur" Eine Freundschaft in Balance! Dafür danke in Ehrfurcht und verwandele jeden Augenblick in eine unauslöschliche Erinnerung!

Die Entstehung des AICARA - BARFUßPARADIESES in Bildern:

Bildergalerie I

  Aktvitäten der Monate März / April / Mai  2010:

(Alle Bilder können durch einen Doppelklick vergrößert werden)

Aktivitäten im Mai:                       

Bodenarbeiten des Wander-Weideweges mit späterer Grillmöglichkeit:
Schieben, eggen bis alles einigermaßen gerade ist, von Hand nachharken, den Randstreifen fräsen, das abgetrocknete Gras noch einmal abharken, endlich Blumensamen und Wiesensamen nachsäen und einharken. Alles in allem ist es sehr viel Arbeit und nun kommt auch noch die Frage auf: Ob wohl alle Saat aufgeht? Es ist zur Zeit viel zu trocken. Warten wir es ab! 

Das Arbeiten ist hier für Sabrina manchmal schwierig, weil dieser Trecker im Verhältnis zu den anderen beiden sehr groß  ist und ihre Beine manchmal (beim Rangieren) ein wenig zu kurz sind:

   
   
           
 






Aktivitäten im April / Mai:               

Aus dem Brennnesselwäldchen wird ein Mooswäldchen - "weiche Wohltat" für die Füße: 

   
   
 
      Viele Säcke voller Moos - gespendet durch Großheider und Hager Einwohner - Danke! So konnten wir das Mooswäldchen noch um einen großen Moosgang erweitern.




Aufbau der Mobilitätsstrecke "Weitsprung" und  der Fußlaufstrecke "Holzparkett":

   
    

   


Aufbau eines Uferzauns zur Kindersicherung:

     




Einebnen und Nachsaat der Weide, auf der man nun auch einmal zelten kann:
Nach Beendigung der Bodenarbeit, erfolgt nun die Neueinsaat / Nachsaat mit Gras- und Wiesenblumensamen. Später kann hier bei Bedarf auch einmal ein Zelt aufgebaut werden. Das Kurzhalten der Weide ist natürlich Daueraufgabe unserer Weidetiere.

     
Alles wird so nach und nach wieder grün:
   
Ob die Wildblumen es schaffen sich gegen die Kräuter durchzusetzen, das wissen wir noch nicht. Wir sind sehr gespannt! Noch können wir nichts erkennen!



Aktivitäten im März:

Holzlieferung:
Die ersten Hänger mit Holz sind da. Die Holzstämme sollen später (wenn die Bodenbearbeitung abgeschlossen ist) zu Mosaiktrittscheiben, Balancier-, Kletter- und Laufstegen, ... verarbeitet werden.

Abkippen des ersten Hängers:
Der zweite Hänger ließ sich nicht kippen und mußte von Hand abgeladen werden:
     
    


Bodenbearbeitung Wanderwege:
Da die Weiden sehr uneben sind, werden die abgetrennten Weidewege eingeebnet, damit sie gut begehbar werden. Der Boden wird gründlich geschleppt und geeggt, dann werden einige Stellen mit Gras- und Wildblumensaat nachgesät und abschließend wird alles fest gewalzt.
     
   
     

Bilder vom Bau weiterer Mobilitätsstationen findet ihr hier in der Bildergalerie II



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